Flexdruck

FlexdruckDer ist die gängigste Druckvariante für Einzelstücke und kleine Serien. Bei ihm wird eine auf die Kontur des Motivs – ob nun Schrift oder ein Vektorlogo – geschnittene spezielle Folie mit hohem Druck auf das Textil gepresst. Durch die hohe Temperatur bei diesem Prozess wird der Schmelzkleber, der sich auf der Rückseite der Folie befindet, verflüssigt und tief in das Gewebe des Textilstücks eingepresst. Nach dem Abkühlen wird er wieder fest und ist nun so stark mit dem Kleidungsstück verbunden, dass er auch ständige 60°-Wäschen problemlos aushält.
Die Flexfolien sind sehr weich und flexibel, so dass sich sich dem Körper anpassen und nicht beim Tragen stören und zeichnen sich durch eine Langlebigkeit aus, die die der Textilien oft übersteigt. Sie lassen sich auf fast alle Gewebearten aufbringen, einzig imprägnierte Stoffe, wie etwa Regenjacken, sind manchmal problematisch.

Der Nachteil ist die begrenzte Auswahl an Folienfarben und die Einschränkung auf Motive mit klaren Konturen und Farben. Farbverläufe und von der verfügbaren Farbpalette abweichende Farben sind nur mit speziell zu bedruckenden Folien möglich, auch Printable Flex genannt.

Kategorie: · Service, Arbeitskleidung, einfarbig, leicht - 90-150 g/m², mehrfarbig, mittel - 150-180 g/m², Polo Shirts, schwer - 180-300 g/m², Sportkleidung, T-Shirts, Textildruck, Textildruckverfahren, Trikots · Schlagwörter: